"Mit jemandem Pferde stehlen"

Die Redewendung "Mit jemandem Pferde stehlen können" kennt man. Doch was steckt dahinter? Und woher kommt sie?

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"Jemanden zur Strecke bringen"

Wird hier ein Rennfahrer zur Rennstrecke gebracht? Wohl kaum. Wir erklären woher die Redewendung tatsächlich kommt und welches makabre Bild man dabei tatsächlich vor Augen haben sollte.

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"Den Bock zum Gärtner machen"

Wieso man seinen Bock nicht zum Gärtner machen sollte? Wir haben die Antwort - und erklären, warum der Bock als Gärtner die absolut falsche Wahl ist.

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"Das geht auf keine Kuhhaut"

Seinen Ursprung hat das Sprichwort im Mittelalter, als die Menschen dachten, dass der Teufel höchstpersönlich deren Sünden notiert. Und zwar - wie alle Schriften damals - auf Pergament. Dies gab es aus Ziegen-, Schaf- und manchmal Kuhhaut. Aber was passierte, wenn die Sünden nicht auf eine Kuhhaut gingen?
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"In die Binsen gehen"

Die Redewendung "In die Binsen gehen" kennt beinahe jeder. Doch was bedeutet sie genau? Und vor allem: Wo liegt ihr Ursprung?

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"Von etwas Wind bekommen"

Wenn jemand von einer Sache etwas erfährt, hört, mitbekommt, dann bekommt diese Person davon Wind. Auch diese Redensart kommt wahrscheinlich aus der Jägersprache.
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"Wer zuerst kommt, mahlt zuerst"

Wer kennt es nicht? Man steht für etwas an, das jeder haben möchte. Ist man spät dran, ist das Produkt vergriffen.
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"Da ist Hopfen und Malz verloren"

In der Hallertau sorgen etwa 950 Betriebe dafür, dass Brauereien rund um den Globus mit Hopfen versorgt werden. Hopfen und Malz ist bei ihnen also nicht verloren. Doch was bedeutet das überhaupt?
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"Auf dem Holzweg sein"

Die Bayerischen Staatsforsten bewirtschaften insgesamt rund 808.000 Hektar. Der ein oder andere Forstwirt hat sich dort sicher einmal verirrt, befand sich  also „auf dem Holzweg“.
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