Was hilft bei Feiertagspfunden?

Generell gilt: Geduld haben

Gesundes und nachhaltiges Abnehmen braucht Zeit. Lieber langsam die Ernährung umstellen und Bewegung fest im Alltag integrieren, als für kurze Zeit auf Crash-Diäten zu setzen. Pfunde die schnell weg gehen, sind auch schnell wieder drauf.

Bewegung

Auch wenn es draußen kalt ist: Bewegung ist eines der besten Hilfsmittel beim Abnehmen. Es muss auch nicht gleich Leistungssport sein, denn 15 Minuten Treppensteigen anstatt mit dem Aufzug zu fahren verbraucht etwa 130 Kalorien. Mit einer Stunde Spazierengehen kommen Sie auf etwa 280 Kalorien. Sport hilft zudem nicht nur beim Abnehmen, sondern fördert auch noch die Gesundheit und macht Spaß!

Wasser

Flüssigkeit ist wichtig für den Körper, rund 1,5 Liter am Tag sollten Sie als Erwachsener trinken. Säfte, Schorlen und Limonaden enthalten aber zum Teil beachtlich viel Energie, zum Abnehmen sollte man deswegen auf Mineralwasser und ungesüßte Tees umsteigen.

Langsam essen

Bis das Sättigungssignal des Magens im Kopf ankommt, vergehen etwa zehn Minuten, bei Übergewichtigen manchmal sogar noch mehr.  Deswegen spart schon langsames Essen Kalorien ein: Umso schneller man isst, umso mehr isst man auch in der gleichen Zeit.

Tee

Wird der Insulinspiegel zu niedrig bekommen wir Hunger. Kohlenhydratreiches Essen sorgt dafür, dass der Insulinspiegel schnell steigt, aber auch schnell wieder fällt. Dann stellt sich wieder Hunger ein. Ein praktisches Hausmittel dem vorzubeugen sind Zimt und Salbei. Sie sorgen für einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel und beugen damit Heißhunger vor. Das kann nutzen, indem man vor jeder Mahlzeit einen Tasse Zimt-Tee trinkt: Ein Teelöffel Zimt mit heißem Wasser aufgießen und kurz ziehen lassen. Salbei-Tee wirkt ebenfalls regulierend auf den Blutzuckerspiegel. Pro Tasse rechnet man zwei Teelöffel getrockneten Salbei, einfach mit heißem Wasser übergießen und fünf Minuten ziehen lassen.

Kräuter

Sie machen zwar nicht von alleine schlank, unterstützen aber den Abnehmvorgang: Oregano, Dill, Kerbel, Thymian und Löwenzahn wirken alle verdauungsfördernd und entschlackend. Kochen mit Kräutern lohnt sich also!

Rank und schlank mit Hühnersuppe!

Eine Hühnersuppe kann auch einen Beitrag zum Schlankwerden und Schlankbleiben leisten. Hauptsache: selbstgemacht! Ihren vollen Wert entfaltet nur eine frisch zubereitete Hühnersuppe. Produkte aus der Tüte oder der Dose enthalten meist zu viel Fett und Salz, dazu Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker. Der Kaloriengehalt liegt in der Regel über dem einer selbstgekochten Suppe. Auch geschmacklich ist unser Rezept jedem Fertigprodukt überlegen.
In der Regel wird ein ganzes Suppenhuhn für die Suppe verwendet. Aber wer speziell auf eine fettarme Zubereitung achtet, kann auch einfach magere Hühnerbrust ohne Haut (pro Person rund 100 Gramm) nehmen. Alternativ lässt sich die Suppe nach dem Abkühlen leicht entfetten. Da das Fett oben schwimmt, kann man es ganz einfach mit einem Löffel abschöpfen. Für eine kalorienarme Hühnersuppe sollte man am besten auf die fettige Haut verzichten und nur das Muskelfleisch kleinschneiden und zurück in die Brühe geben.
Übrigens: Wer den Gemüseanteil in der Suppe erhöht, nimmt beim Essen automatisch weniger Fleisch und Fett auf, dafür aber eine große Portion gesunder Vitamine und Mineralstoffe. Über die klassischen Gemüsesorten – also Karotten, Erbsen und Bohnen – hinaus eigenen sich zum Beispiel Mais, Sellerie, Brokkoli oder Kohlsorten wie Chinakohl, Wirsing oder Spitzkohl oder Kohlrabi. Auch kleingeschnittene Pilze runden den Geschmack der Suppe hervorragend ab. Mit Bambussprossen und Shiitakepilzen wird eine chinesische Variante daraus.