Wie wird man …

... Pflanzentechnologe?

Morgens in Gummistiefeln auf dem Feld, nachmittags im weißen Kittel im Labor – der Pflanzentechnologe pendelt zwischen sehr gegensätzlichen Arbeitsplätzen. Die vielseitige Ausbildung fordert Verantwortungsbewusstsein und Sorgfalt und bietet dafür ein breit gefächertes Tätigkeitsfeld mit vielen Herausforderungen und Überraschungen.

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… Hauswirtschafterin?

Sie ist die Chefin im Haus. Sie versorgt und betreut Menschen, von Kindern bis zu Senioren. Die Hauswirtschafterin kümmert sich um Arbeitsorganisation, Vorratshaltung, Warenwirtschaft, Speisenzubereitung. Ein abwechslungsreicher und verantwortungsvoller Ausbildungsberuf, der Organisationstalent, Vielseitigkeit und viel Einfühlungsvermögen voraussetzt.
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… Landwirt?

Das Vollkornmüsli am Morgen, der Feldsalat zu Mittag, das Rinderfilet am Abend und die Milch im Latte macchiato sind für uns selbstverständlich. Landwirte sorgen dafür, dass uns pflanzliche und tierische Nahrungsmittel nicht ausgehen. Ein anspruchsvoller Beruf, der oftmals unterschätzt wird, jedoch vieles voraussetzt.
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…Gärtner?

Ein Beruf – viele Fachrichtungen. Gärtner bauen Obst oder Gemüse an, pflegen Grünanlagen und Zierpflanzen oder arbeiten in Baumschulen und Friedhofsgärtnereien. Ein kreatives Handwerk mit sieben Fachrichtungen, das viele berufliche Möglichkeiten mit guten Wachstumschancen bietet.
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… Pferdewirt?

Rosaroter Mädchentraum? Fehlanzeige! Der Beruf des Pferdewirts ist vielseitig, setzt jedoch einiges voraus. Ob Berufsreiter oder Züchter, das Tätigkeitsfeld ist breit und steht immer in enger Verbindung zum Tier. Die Leidenschaft für Pferde ist daher eine Grundvoraussetzung für die dreijährige Ausbildung zum Pferdewirt.
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…Imker?

Er ist der Herr über ganze Völker mit tausenden von Arbeiterinnen und sogar einer Königin. Die Rede ist vom Imker. Mit seinen Bienen sorgt er für ein unvergleichliches Nahrungsmittel – für köstlichen Honig. Wer sich für den Beruf des Imkers entscheidet, sollte keine Angst vor möglichen Bienenstichen haben. Die gehören einfach zum Berufs-„Risiko“.
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... Fischwirt?

Wie bei allen Lebensmitteln gilt auch beim Fisch: Frisch muss er sein. In Bayern sorgen „unsere Fischer“ für ausgezeichnete Forellen, Karpfen oder Renken. Die korrekte Berufsbezeichnung lautet dabei Fischwirt. Für diesen Beruf gibt es heute bundesweit die Fachrichtungen „Aquakultur und Binnenfischerei“ sowie „Kleine Küsten- und Hochseefischerei“. Ein anspruchsvoller Beruf mit langer Tradition und zugleich zukunftsorientiert.
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... Brenner?

Sie sorgen für hochprozentige, für „geistige“ Getränke – für Schnäpse, Obst- und Edelbrände. Aus Getreide, Kartoffeln oder Früchten destillieren Brenner klaren Brandwein. Zu ihrer Arbeit gehört auch die Herstellung von Rohalkohol. Der angehende Brenner sollte eins auf jeden Fall mitbringen: die Freude an der Arbeit mit Lebensmitteln.
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